Aktuell

März 2017 Aktion Steuererklärung für natürliche Personen: Erledigen anstatt aufschieben!

2017 Coop Bildschirm Werbung

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.

Wir halten Ihnen den Papierkrieg vom Leib und sorgen dafür, dass
… möglichst viele Abzüge geltend gemacht werden
… die Steuerrechnung möglichst tief bleibt
… die Steuererklärung fristgerecht eingereicht bzw. vor Ablauf der Frist rechtzeitig Fristverlängerung beantragt wird.

Unsere Aktionspreise (ohne Liegenschaften und selbständige Erwerbstätigkeit):

  • Alleinstehende CHF 99 (bis 20 Seiten Beilagen)
  • Doppelverdiener CHF 149 (bis 30 Seiten Beilagen)

Zusätzliche Seiten Beilagen CHF 5 pro Seite.

Ihre Ansprechperson: Renate Kohler, T +41 (71) 394 03 17

 

Februar 2017 Aktion Steuererklärung

2017 Plakat F12 - Bild 1

Wir sind mit unserer Werbung sowohl im Hauptbahnhof als auch im Coop Gallusmarkt präsent.

2017 Coop Bildschirm Werbung - Bild 1

Unsere Aktion für Steuererklärungen hat sogar die Aufmerksamkeit der Presse auf sich gezogen 2017-02-05 Ostschweiz am Sonntag

2017-02-05 Ostschweiz am Sonntag

 

Januar 2017 EXPERTsuisse Verrechnungssteuer: Abschaffung des Verzugzinses

Hier finden Sie die Ausgabe 1-2017 der EXPERT INFO EXPERTsuisse mit KMU-Praxisinformationen.
Der Artikel “Verrechnungssteuer: Abschaffung des Verzugzinses” erklärt, dass immer wieder Formalismen bei der Verrechnungssteuer für Unmut gesorgt haben, weswegen die Verzugszinsbelastung beim Verpassen der 30-tägigen Frist jetzt abgeschafft wird.

 

Dezember 2016 Treuhand Suisse Update

In der Ausgabe 3 -2016 Treuhand Suisse Update wird unter anderem erklärt welche Auswirkungen die Begrenzung des Fahrtkostenabzugs auf 3’000 hat.

 

Dezember 2016 EXPERTsuisse Neues Privatbestechungsrecht

Hier finden Sie die Ausgabe 3-2016 der EXPERT INFO Expertsuisse mit KMU – Praxisinformationen.
Der Artikel “Neues Privatbestechungsrecht: Folgen für die Unternehmen“ erklärt, dass neu auch die Privatbestechung von Amtes wegen verfolgt wird. Ein weiterer Artikel behandelt die steuerlich anerkannten Zinssätze.

 

Juni 2016 Treuhand Suisse Update

In der Ausgabe 2 -2016 der Treuhand Suisse Update werden unter anderem die Auswirkungen der neuen MWST- Info 08 Privatanteile erklärt.

Juni 2016 EXPERTsuisse Dividende oder Lohn?

Hier finden Sie die Ausgabe 2 – 2016 der EXPERT INFO der EXPERTsuisse mit KMU-Praxisinformationen. Der Artikel «Umqualifizierung der Dividende für Sozialversicherung anhand des Lohnrechners Salarium» bringt zwar einige Klarheiten zu diesem Thema, lässt aber weiterhin Fragen offen.

 

März 2016 EXPERTsuisse Neue Deklarationsvorschriften für Geschäftsfahrzeuge

Hier finden Sie die Ausgabe 1 – 2016 der EXPERT INFO der Expertsuisse mit KMU – Praxisinformationen. Der Artikel «Umsetzung der FABI-Vorlage – Neue Deklarationsvorschriften für Geschäftsfahrzeuge» betrifft insbesondere den Lohnausweis für Arbeitnehmer im Aussendienst. Weitere Artikel behandeln einschneidende Vorschriften für Inhaberaktien und die Verwirkung des Anspruchs auf die Rückforderung der Verrechnungssteuer bei fehlerhafter Deklaration.

Aktualisierung 23.11.2016: Das Urteil des Bundesgerichts zur Rückforderung der Verrechnungssteuern ist derart weltfremd und stossend, dass der Bundesrat aufgrund eines politischen Vorstosses Nationalrätin Daniela Schneeberger, Zentralpräsidentin von Treuhand Suisse, dass selbst der Bundesrat rasch reagiert hat und die Vorschriften anpassen möchte https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64647.html.

 

Januar 2016 Treuhand Suisse Update 

In der Ausgabe 1 – 2016 der Treuhand Suisse Update wird unter anderem erklärt, wie Immobilieneigentümer mit einem geplanten Gebäudeunterhalt die Steuerbelastung optimieren und mit der richtigen Strategie viel Geld sparen können.

 

Februar 2016 Jubiläum zehn Jahre Daniel Nufer

Daniel Nufer arbeitet seit 2006 in unserem Team. Daniel Nufer besitzt ein grosses Fachwissen, kennt sich bestens mit IT aus und hilft gerne mit einer Engelsgeduld seinen Kollegen und Kunden bei den kniffligsten Fragen. Mit seiner aufgestellten Art sorgt er auch in schwierigeren Zeiten für eine lockere und fröhliche Atmosphäre im Büro. Keiner Herausforderung ist er nicht gewachsen.

Das ganze Team dankt ihm für seinen unermüdlichen Einsatz, und dafür, dass wir seit zehn Jahren auf ihn zählen können. Wir alle hoffen, dass er uns auch noch mindestens die nächsten zehn Jahre begleiten wird!

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Januar 2016 Aktion Steuererklärung für natürliche Personen: Erledigen anstatt aufschieben!

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.

Wir halten Ihnen den Papierkrieg vom Leib und sorgen dafür, dass
… möglichst viele Abzüge geltend gemacht werden
… die Steuerrechnung möglichst tief bleibt
… die Steuererklärung fristgerecht eingereicht bzw. vor Ablauf der Frist rechtzeitig Fristverlängerung beantragt wird

Ihre Ansprechperson: Boba Kaiser, T +41 (71) 3 100 300

 

Dezember 2015 Selbstregulierungsorganisation Geldwäschereigesetz – Prüfbericht 2014/2015 genehmigt

Als Finanzintermediär ist die WIESER Wirtschaftsberatung AG bei der Selbstregulierungsorganisation SRO-TREUHAND|SUISSE gemäss dem Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (GwG, SR 955.0) angeschlossen. Gemäss dem Prüfkonzept wurden unsere Unterlagen bezüglich Nachweis der Sorgfaltspflichten und Meldepflichten gemäss GwG für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2015 geprüft und genehmigt (Bestätigung der Genehmigung des Prüfungsbericht 2014/2015).

Ihre Ansprechsperson: Iradet Ramadani

 

November 2015 Lehrstelle Sommer 2016

Die Lehrstelle für den Sommer 2016 als Kauffrau/ Kaufmann ist besetzt.

Ihre Ansprechperson: Boba Kaiser

 

Oktober 2015 Gerichtswesen Schweiz: ungenügend und dringender Reformbedarf

Wir loben die Schweiz als Rechtsstaat, haben das Gefühl, unsere Gerichte sind unabhängig, sehen mit Häme auf die Ungerechtigkeiten anderer Staaten und loben die Arbeit von Amnesty International. Eine Analyse des Gerichtswesens Schweiz zeigt rasch Defizite und Reformbedarf. Einer unserer Berufskollegen hat einen interessanten Artikel, dazu geschrieben, welcher wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

 

August 2015 Geschäftsausflug Kanufahrt

Im August 2015 hat sich das Team der WIESER Wirtschaftsberatung einen Tag Auszeit bei einer Kanufahrt auf der Schussen (Süddeutschland) von Weissenau bis Kehlen gegönnt. Nach der sportlichen Flussfahrt ohne Zwischenverpflegung, waren wir dann auch richtig hungrig und durstig.

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Juni 2015 EXPERTsuisse Dividende oder Lohn?

Hier finden Sie die Ausgabe 1-2015 der EXPERT INFO der EXPERTsuisse mit KMU-Praxisinformationen. Der Artikel „Wenn die Dividende bei der AHV zu Lohn wird“ dürfte die meisten Unternehmer und Unternehmen im Bereich KMU betreffen.

 

Mai 2015 Ausländische Unternehmen sind in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig

Unternehmen mit Sitz im Ausland, die bis Ende 2014 von der Steuerpflicht befreit waren, weil sie in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ausschliesslich der Bezugsteuer unterliegende Lieferungen erbracht haben, sind ab dem 1. Januar 2015 steuerpflichtig, wenn sie in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mindestens CHF 100’000 Umsatz pro Jahr erzielen.
Quelle: www.estv.admin.ch
Es ist geplant, dass Lieferung in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ab 1. Januar 2017 ab einem weltweiten Umsatz von CHF 100‘000 steuerpflichtig werden.
Unternehmen mit Sitz im Ausland, benötigen für solche Fälle einen Steuervertreter in der Schweiz. Wir verfügen eine langjährige Erfahrung als Steuervertreter und übernehmen gerne entsprechende Mandate.
Hier finden Sie die Anmeldung für die Steuervertretung für ausländische Unternehmen in der Schweiz

Ihre Ansprechperson: Iradet Ramadani

 

April 2015 Schweizer Firmen mit deutscher Mehrwertsteuer-Nummer

Seit Jahren haben wir Erfahrung mit der Mehrwertsteuer in Deutschland und der EU. Wir übernehmen für Sie sowohl die Anmeldung als auch die Abrechnung in Deutschland. Dank einer neuen Version einer spezialisierten Software ist dies nochmals einfacher geworden.

Ihre Ansprechperson: Iradet Ramadani

 

März 2015 Geschäftsauto oder Privatauto?

Hier finden Sie die Folien des Vortrages von Stefan Wieser an XING-Anlass vom 2. März 2015.Fahrzeuge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechperson: Stefan Wieser


Februar 2015 
Säule 3a 2015

Die gebundene Vorsorge ist eine sinnvolle Möglichkeit des Sparens und der Steuerersparnis. Je nach Steuerbelastung fliesst mehr als ein Drittel der Einzahlung in der Form von Steuervorteilen wieder zurück.

Die Grenzbeträge im Jahr 2015 sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Folgende Beiträge, die im Jahr 2015 an die anerkannten Vorsorgeinstitutionen überwiesen werden, können von der Einkommenssteuer abgezogen werden:

– Angestellte maximal CHF 6’739.00 (auch für die Ehefrau von selbständig Erwerbenden, falls diese eine Lohn bezieht!)
– Selbständig Erwerbende ohne BVG maximal 20% des Einkommens bis maximal CHF 33’696.00

Diese Beträge müssen vor dem 31. Dezember 2015 einbezahlt werden. Nach unserer Erfahrung dauert es bis zu einer Woche, bis der einbezahlte Betrag dem Empfänger gutgeschrieben wird. Ein Teil der Vorsorgestiftungen verlangt zudem, dass die Gutschrift mehrere Tage vor dem Jahresende erfolgt. Wir empfehlen daher, den Zahlungsauftrag bis spätestens Mitte Dezember auszuführen.


Januar 2015 
Aktion Steuererklärung für natürliche Personen

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.


Januar 2015 Lehrstelle Sommer 2015

Die Lehrstelle für den Sommer 2015 als Kauffrau/ Kaufmann ist besetzt.


Dezember 2014 Jubiläum zehn Jahre Boba Kaiser

Boba Kaiser arbeitet seit 2004 in unserem Team. Boba Kaiser hat nicht nur ein unglaubliches Fachwissen, insbesondere im Bereich Lohnadministration, sondern ist auch eine hilfsbereite Kollegin, mit der es Spass macht zusammenzuarbeiten. Sie verliert auch in stürmischen Zeiten nicht das Ziel aus den Augen. Herausforderungen löst sie mit Ehrlichkeit, Schlagfertigkeit und Humor.

Wir danken Boba Kaiser für Ihren Einsatz und Ihre Treue in den vergangenen zehn Jahren. Das gesamte Team hofft, dass wir noch mindestens zehn weitere Jahre voller Lebensfreude und Energie erfolgreich zusammen arbeiten werden.

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Dezember 2014 Steuerlich zulässige Spesensätze

Hier finden Sie die Folien des Vortrages von Stefan Wieser an XING-Anlass vom 1. Dezember 2014.

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November 2014 Selbstregulierungsorganisation Geldwäschereigesetz – Prüfbericht 2011-2013 genehmigt

Als Finanzintermediär ist die WIESER Wirtschaftsberatung AG bei der Selbstregulierungsorganisation SRO-TREUHAND|SUISSE gemäss dem Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (GwG, SR 955.0) angeschlossen. Gemäss dem Prüfkonzept wurden unsere Unterlagen bezüglich Nachweis der Sorgfaltspflichten und Meldepflichten gemäss GwG für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2014 geprüft und genehmigt (Bestätigung der Genehmigung des Prüfungsbericht 2011-2013).
Zudem erfüllt die WIESER Wirtschaftsberatung AG die Voraussetzungen für eine verlängerte Prüfperiode (1. Juli 2014 bis 30. Juni 2017).

 

Oktober 2014 Spesenreglement

Ein Spesenreglement ist eine sinnvolle Sache. Damit können Ausgaben der Firma belastet werden und der Mitarbeiter muss diese nicht als Einkommen versteuern. Solange die Ansätze im Muster-Spesenreglement der Schweizerischen Steuerkonferenz eingehalten werden, können diese ohne Genehmigung übernommen werden und müssen nicht im Lohnausweis aufgeführt werden (Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises Randziffer 52).

Am interessantesten sind Pauschalspesen. Damit entfallen diverse Kleinspesen unter CHF 50, welche in der Regel einen unverhältnismässigen administrativen Aufwand verursachen. Diese Pauschalspesen müssen in jedem Fall von den Steuerbehörden der Gesellschaft genehmigt werden und sind nachher auch für die Steuerbehörden des Empfängers verbindlich. Sprechen Sie mit uns, damit wir die für Sie optimale Variante bestimmen können.

Ihr Ansprechpartner:
Stefan Wieser
stefan.wieser [ät] wieser-ag.ch
+41 (71) 3 100 300


August 2014 Eine fiskalische Geschichte mit einem ENDE MIT SCHRECKEN

Es war einmal ein florierendes schweizerisches KMU, die Königreich AG. Herr König ist seit langer Zeit deren Alleinaktionär. Zur Verlobung macht Herr König seiner Tochter Prinzessin im Jahr 2010 ein Geschenk:
Sie kann den bisherigen Geschäftswagen von Herrn König von der Königreich AG zum Buchwert von CHF 20’000 kaufen. Der Verkehrswert beträgt CHF 45’000. Und alle leben glücklich und zufrieden –  bis Anfang 2014 ein MWST-Inspektor bei der Königreich AG eine Prüfung durchführt.

Die ganze Geschichte finden Sie auf www.trex.ch/xml_1/internet/de/application/d4/f21.cfm?view=trex.printArtikel&id=3508&CFID=26081976&CFTOKEN=5ba76981b4e64de8-868B0D4B-5056-8200-120A29C822868F56


Juli 2014 Selbstregulierungsorganisation Geldwäschereigesetz – Prüfbericht 2012/2013 genehmigt

Als Finanzintermediär ist die WIESER Wirtschaftsberatung AG bei der Selbstregulierungsorganisation SRO-TREUHAND|SUISSE gemäss dem Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (GwG, SR 955.0) angeschlossen. Gemäss dem Prüfkonzept wurden unsere Unterlagen bezüglich Nachweis der Sorgfaltspflichten und Meldepflichten gemäss GwG für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2013 geprüft und genehmigt (Bestätigung der Genehmigung des Prüfungsbericht 2012/2013).


April 2014 Anforderungen MWST an Rechnungen

Bei der Buchführung für unsere Kunden fällt uns immer wieder auf, dass Rechnungen geschrieben werden, die bezüglich der MWST-Konformität gewisse Mängel aufweisen. Noch viel häufiger finden wir nicht konforme Lieferantenrechnungen, die ungeprüft bezahlt werden. Der Vorsteuerabzug geht so oft verloren. Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne darlegen, welche Elemente eine Rechnung aufweisen muss, damit der Leistungsempfänger, sofern er dazu berechtigt ist, den Vorsteuerabzug geltend machen kann:

  • Name und Adresse des Leistungserbringers (in der Regel Angaben gemäss Handelsregistereintrag)
  • UID-Nummer des Leistungserbringers, z.B. CHE-123.456.789 MWST (Die alte MWST-Register-Nummer ist seit dem 1. Januar 2014 nicht mehr gültig.)
  • Name und Adresse des Leistungsempfängers (in der Regel Angaben gemäss Handelsregistereintrag). Diese kann auf https://www.uid.admin.ch/Search.aspx problemlos überprüft werden.
  • Datum oder Zeitraum der Leistungserbringung, wenn diese nicht mit dem Rechnungsdatum übereinstimmen
  • Beschreibung von Art, Gegenstand und Umfang der Leistung
  • Rechnungsbetrag
  • Anwendbarer MWST-Satz (derzeit gültig: Normalsatz 8%, Sondersatz für Beherbergungen 3.8% oder reduzierter Satz 2.5%) und den geschuldeten Steuerbetrag.
  • Versteht sich der Rechnungsbetrag inklusive der MWST, genügt die Angabe z.B. „inkl. 8% MWST”, der geschuldete Steuerbetrag muss nicht separat ausgewiesen werden. Achtung: die Angabe „inkl. MWST“ ohne Angabe des MWST-Satzes genügt nicht.

Handelt es sich bei den Rechnungen um automatisierte Belege wie Kassenzettel von Supermärkten bis max. CHF 400, muss der Leistungsempfänger nicht angegeben werden.

Sie als Unternehmer sind verpflichtet, Ihren Kunden solche MWST-konformen Rechnungen auszustellen. Noch viel wichtiger ist aber, dass Sie alle erhaltenen Rechnungen auf MWST-Konformität prüfen und nicht konforme Rechnungen vor der Bezahlung zurückweisen und korrigieren lassen. Letztlich sind nämlich Sie verantwortlich, dass jeder geltend gemachte Vorsteuerabzug mit einer korrekten Rechnung belegt ist.

Die MWST ist ein äusserst komplexes Gebiet, dass wir an dieser Stelle nur an der Oberfläche streifen kann. Besonders bei Geschäften ins oder aus dem Ausland sind weitere Regeln zu beachten.

Haben Sie weitere Fragen oder Unsicherheiten bezüglich MWST, dann helfen Ihnen unsere Spezialisten gerne weiter.


März 2014
Aktion Steuererklärung für natürliche Personen

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.


Februar 2014 Säule 3a 2014

Die gebundene Vorsorge ist eine sinnvolle Möglichkeit des Sparens und der Steuerersparnis. Je nach Steuerbelastung fliesst mehr als ein Drittel der Einzahlung in der Form von Steuervorteilen wieder zurück.

Die Grenzbeträge im Jahr 2014 sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Folgende Beiträge, die im Jahr 2014 an die anerkannten Vorsorgeinstitutionen überwiesen werden, können von der Einkommenssteuer abgezogen werden:

– Angestellte maximal CHF 6’739.00 (auch für die Ehefrau von selbständig Erwerbenden, falls diese eine Lohn bezieht!)
– Selbständig Erwerbende ohne BVG maximal 20% des Einkommens bis maximal CHF 33’696.00

Diese Beträge müssen vor dem 31. Dezember 2014 einbezahlt werden. Nach unserer Erfahrung dauert es bis zu einer Woche, bis der einbezahlte Betrag dem Empfänger gutgeschrieben wird. Ein Teil der Vorsorgestiftungen verlangt zudem, dass die Gutschrift mehrere Tage vor dem Jahresende erfolgt. Wir empfehlen daher, den Zahlungsauftrag bis spätestens Mitte Dezember auszuführen.


Januar 2014 Unternehmens-Identifikationsnummer (UID)

Das UID-Gesetz ist per 1. Januar 2011 in Kraft getreten. Jedem Unternehmen in der Schweiz wurde eine einheitliche Identifikationsnummer zugeteilt. Die UID-Nummer mit dem Zusatz MWST wird die alte sechsstellige MWST-Nummer ersetzen (www.estv.admin.ch). Für die Umstellung auf die neue Mehrwertsteuer-Nummer ist die Übergangsfrist von drei Jahren per 1. Januar 2014 abgelaufen. Die alte 6-stellige MWST-Nummer darf ab 1. Januar 2014 nicht mehr verwendet werden.

Welches ist meine neue MWST-Nummer?

Die UID hat das Format CHE-123.456.789 und die MWST-Nummer setzt sich zusammen aus derUIDmit dem Zusatz “MWST” – die neue, ab 1. Januar 2014 gültige MWST-Nummer hat somit das FormatCHE-123.456.789 MWST. Der Zusatz kann auch in italienischer (IVA) oder französischer Sprache (TVA) erfasst werden. Die englische Abkürzung (VAT) ist hingegen nicht erlaubt. Sie finden Ihre MWST-Nummer auch im UID-Register unter www.uid.admin.ch.

Wir bitten Sie, die Ihr Unternehmen betreffenden Anpassungen (Informatik, Rechnungen oder andere Dokumente) diesbezüglich vorzunehmen.

Für weitere Fragen stehen alle unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.


Dezember 2013 Lehrstelle Sommer 2014

Die Lehrstelle für den Sommer 2014 als Kauffrau/ Kaufmann ist besetzt.


November 2013 Kollektivprokura Marc Menet und Daniel Nufer

Seit dem 11. November 2013 verfügen Marc Menet und Daniel Nufer neu zusammen mit Boba Kaiser und Iradet Ramadani über die Kollektivprokura zu zweien.


Mai 2013 Straflose Selbstanzeige

Das fahrlässiges oder absichtliche Verschweigen von Vermögenswerten gegenüber den Steuerbehörden kann unangenehme Folgen haben – Lohnt sich eine straflose Selbstanzeige? Angesichts der internationalen Entwicklung und dem zunehmenden Druck von Banken auf Steuerpflichtige, stellt sich auch für Schweizer die Frage, ob eine rechtzeitige Selbstanzeige nicht die einfachste und günstige Lösung sei. Jeder Steuerpflichtige hat das Recht auf eine einmalige straflose Selbstanzeige (Art. 248bis StG SG, Art. 56, Abs. 1 StHG). Dabei ist es wichtig, dass materiell und formell keine Fehler gemacht werden, da ansonsten die Straflosigkeit wegfällt. Und Steuerbehörden nehmen es hier genau. Insbesondere bei Fällen in denen nicht versteuertes Vermögen aus versteuertem Einkommen besteht und in den letzten zehn Jahren nur kleinere Erträge oder steuerfreie Kapitalgewinne erwirtschaftet wurden, eignen sich für eine Selbstanzeige. Wir unterstützen Sie gerne dabei! Die sogenannte Steuerhinterziehung wird vom Gesetzgeber in Art. 175 Abs. 1 DBG definiert. Danach wird mit Busse bestraft, wer als Steuerpflichtiger vorsätzlich oder fahrlässig bewirkt, dass eine Veranlagung zu Unrecht unterbleibt oder dass eine rechtskräftige Veranlagung unvollständig ist, wer als zum Steuerabzug an der Quelle Verpflichteter einen Steuerabzug nicht oder nicht vollständig vornimmt und wer vorsätzlich oder fahrlässig eine unrechtmässige Rückerstattung oder einen ungerechtfertigten Erlass erwirkt. Der Tatbestand der vollendeten Steuerhinterziehung setzt sich somit aus dem Bestehen einer rechtskräftigen Einschätzungsverfügung, einer Pflichtverletzung des Steuerpflichtigen (Nichteinreichen oder Einreichen einer unwahrheitsgemässen oder unvollständigen Steuererklärung, Unterlassung oder unvollständiger Abzug der Steuer des an der Quelle Verpflichteten, Erwirkung einer unrechtmässigen Steuerrückerstattung oder eines unrechtmässigen Steuererlasses, vorsätzlichem oder fahrlässigem Handeln oder Unterlassen und dem Nichteintritt der Verjährung (10 Jahre) zusammen. Mit einer Selbstanzeige bei den zuständigen Behörden gesteht der Steuerpflichtige eine Steuerhinterziehung ein und kann dadurch je nach Fall eine reduzierte Strafe erreichen, oder gar gänzlich einer Steuerstrafverfolgung entgehen. Wir unterstützen Sie bei einer Selbstanzeige mit unserem professionellen Wissen zum Umgang mit Steuerbehörden, damit Ihnen unangenehme Folgen erspart bleiben.


März 2013
Selbstregulierungsorganisation Geldwäschereigesetz – Prüfbericht 2011/2012 genehmigt

Als Finanzintermediär ist die WIESER Wirtschaftsberatung AG bei der Selbstregulierungsorganisation SRO-TREUHAND|SUISSE gemäss dem Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (GwG, SR 955.0) angeschlossen. Gemäss dem Prüfkonzept wurden unsere Unterlagen bezüglich Nachweis der Sorgfaltspflichten und Meldepflichten gemäss GwG für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2012 geprüft und genehmigt (Bestätigung der Genehmigung des Prüfungsbericht 2011/2012).


Februar 2013 Aktion Steuererklärung für natürliche Personen

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.


Januar 2013 Säule 3a 2013

Die gebundene Vorsorge ist eine sinnvolle Möglichkeit des Sparens und der Steuerersparnis. Je nach Steuerbelastung fliesst mehr als ein Drittel der Einzahlung in der Form von Steuervorteilen wieder zurück. Die Grenzbeträge im Jahr 2013 sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Folgende Beiträge, die im Jahr 2013 an die anerkannten Vorsorgeinstitutionen überwiesen werden, können von der Einkommenssteuer abgezogen werden:

  • Angestellte maximal CHF 6’739.00 (auch für die Ehefrau von selbständig Erwerbenden, falls diese eine Lohn bezieht!)
  • Selbständig Erwerbende ohne BVG maximal 20% des Einkommens bis maximal CHF 33’696.00

Diese Beträge müssen vor dem 31. Dezember 2013 einbezahlt werden. Nach unserer Erfahrung dauert es bis zu einer Woche, bis der einbezahlte Betrag dem Empfänger gutgeschrieben wird. Ein Teil der Vorsorgestiftungen verlangt zudem, dass die Gutschrift mehrere Tage vor dem Jahresende erfolgt. Wir empfehlen daher, den Zahlungsauftrag bis spätestens Mitte Dezember zu versenden.


Dezember 2012 Lehrstelle Sommer 2013

Die Lehrstelle für den Sommer 2013 als Kauffrau/ Kaufmann ist besetzt.


Oktober 2012 Säule 3a 2012

Die gebundene Vorsorge ist eine sinnvolle Möglichkeit des Sparens und der Steuerersparnis. Je nach Steuerbelastung fliesst mehr als ein Drittel der Einzahlung in der Form von Steuervorteilen wieder zurück. Die Grenzbeträge im Jahr 2012 sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben. Folgende Beiträge, die im Jahr 2012 an die anerkannten Vorsorgeinstitutionen überwiesen werden, können von der Einkommenssteuer abgezogen werden:

  • Angestellte maximal CHF 6’682.00 (auch für die Ehefrau von selbständig Erwerbenden, falls diese einen Lohn bezieht!)
  • Selbständig Erwerbende ohne BVG maximal 20% des Einkommens bis maximal CHF 33’408.00.

Diese Beträge müssen vor dem 31. Dezember 2012 einbezahlt werden. Nach unserer Erfahrung dauert es bis zu einer Woche, bis der einbezahlte Betrag dem Empfänger gutgeschrieben wird. Ein Teil der Vorsorgestiftungen verlangt zudem, dass die Gutschrift mehrere Tage vor dem Jahresende erfolgt. Wir empfehlen daher, den Zahlungsauftrag bis spätestens Mitte Dezember zu versenden. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Endspurt für das Jahr 2012!


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ebruar 2012 Verlängerte Prüfungsperiode SRO

Unser Antrag auf eine verlängerte Prüfungsperiode bei SRO TREUHAND|SUISSE wurde gutgeheissen, wodurch wir erst im Jahr 2014 wieder einen Prüfbericht eines externen Revisors über den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2014 einreichen müssen.


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ebruar 2012 Lehrstelle Sommer 2012

Die Lehrstelle für den Sommer 2012 als Kauffrau/ Kaufmann ist besetzt.


Februar 2012 Selbstregulierungsorganisation Geldwäschereigesetz – Prüfbericht 2009/2010 genehmigt

Als Finanzintermediär ist die WIESER Wirtschaftsberatung AG bei der Selbstregulierungsorganisation SRO-TREUHAND|SUISSE gemäss dem Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (GwG, SR 955.0) angeschlossen. Gemäss dem Prüfkonzept wurden unsere Unterlagen bezüglich Nachweis der Sorgfaltspflichten und Meldepflichten gemäss GwG für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2010 geprüft und genehmigt (Bestätigung der Genehmigung des Prüfungsbericht 2010).


Februar 2013 Aktion Steuererklärung für natürliche Personen

Gerne machen wir Sie auf unsere momentane Aktion betreffend der Steuererklärung für natürliche Personen aufmerksam.


Januar 2012 Besuch der Erlebniswelt Autobau und Cart Racing

Im Januar 2012 hat sich das Team der WIESER Wirtschaftsberatung mehrfach mit leistungsfähigen Motoren beschäftigt. Zuerst besuchten wir die Ausstellung „Erlebniswelt Autobau“ im alten Tanklager in Romanshorn, wo wir die Gelegenheit hatten, exklusive Schätze auf vier Rädern zu begutachten. Als uns danach die Lust ergriff, uns selbst hinters Steuer zu klemmen und richtig Gas zu geben, besuchten wir die Highspeed Kartbahn in Montlingen, wo wir ein paar heisse Runden drehten. Auf diese Art und Weise sind wir auf Touren gekommen und legten für 2012 einen Kavalierstart hin.

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